Aiwanger: „Ladesäulennetz wird immer dichter“

Der vierte Förderaufruf für die Ladeinfrastruktur in Bayern war äußerst erfolgreich. Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger: „Es sind Anträge zur Förderung von gut 550 Ladesäulen mit nahezu 1.000 Ladepunkten eingegangen.

Damit gehen wir einen großen Schritt weiter in Richtung einer flächendeckenden öffentlichen Ladeinfrastruktur in Bayern. Das Ladesäulennetz wird immer dichter. Das ist praktizierter Klimaschutz.“

Der breite Antragstellerkreis von Energieversorgern über Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Immobiliengesellschaften, Tourismus und Handel bis hin zu Religionsgemeinschaften und Kommunen, zeigt, dass das Bewusstsein für die Elektromobilität in allen Bereichen angekommen ist. Dazu Staatsminister Hubert Aiwanger: „Die Elektromobilität ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Politik kann den Rahmen setzen und Anreize geben, aber nur wenn alle an einem Strang ziehen, kann der Mobilitätswandel gelingen.“

Neben einem möglichst flächendeckenden Netz an Ladeinfrastruktur ist es wichtig, diese auch zu finden. Der Ladeatlas Bayern weist dem Nutzer den Weg zur nächsten freien Ladesäule.

www.ladeatlas.bayern

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29.07.2019   |  

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