Photo: BYD

Als erster Autohersteller: BYD übernimmt die volle Haftung für intelligentes Parken und assistiertes Fahren

BYD treibt die Entwicklung intelligenter Fahrtechnologien weiter voran und führt in China eine vollständige Schadensabdeckung für die Funktion Urban Navigate on Autopilot (NOA) seines Fahrerassistenzsystems God’s Eye ein. Vorgestellt wurde diese Branchenneuheit im Rahmen der Präsentation der neuen Intelligence-Strategie von BYD. Bei dieser Gelegenheit zeigte der weltweit führende Hersteller von elektrifizierten Fahrzeugen außerdem den Chip XUANJI A3. Dieser ist Chinas erster automobiler Hochleistungsprozessor (Driving SoC), der 4‑Nanometer-Technologie nutzt.

Volle Schadensdeckung im Notfall: Mit diesem neuen Angebot baut BYD das eigene Engagement im Bereich der Fahrfunktionen – wie intelligentes Parken – konsequent aus und wird zum weltweit ersten Automobilhersteller, der eine derart umfassende Doppelabsicherung für sei

ne fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme (ADAS) bietet. Im Einklang mit der Strategie Intelligent Driving for All kündigte BYD zudem an, dass künftig die gesamte Modellpalette optional mit der fortschrittlichen God’s‑Eye‑LiDAR‑Technologie ausgestattet werden kann.

Das Handeln von BYD prägt eine klare Vision für das Zeitalter des intelligenten Fahrens. Im Zentrum stehen drei ambitionierte Ziele: die Verwirklichung von null Verkehrsunfällen, die ADAS-Weiterentwicklung hin zu einem Super Driver sowie der Ausbau von Künstlicher Intelligenz zu einem Super Personal Assistant. Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, investiert das Unternehmen weiterhin über 100 Milliarden chinesische Yuan (ca. 12,68 Mrd. Euro) in Forschung und Entwicklung im Bereich intelligenter Fahrassistenz. Der Fokus liegt dabei konsequent auf innovativen Sicherheitstechnologien für den Alltag von Familien.

Die vollständige Schadensabdeckung von BYD setzt neue Standards für Vertrauen
Die einjährige Garantie zur vollständigen Schadensabdeckung gilt für Neukunden wie Bestandskunden, die auf God’s Eye 5.0 im chinesischen Markt upgraden. Laut den Bedingungen übernimmt BYD sämtliche finanziellen Schäden direkt, sofern ein rechtlich relevanter Unfall während der regelkonformen Nutzung der urbanen NOA-Funktion eintritt.

Das Vertrauen in diese branchenführende Zusage gründet auf drei zentralen Säulen. Erstens die beeindruckende Skalierung: Mit über 3,15 Millionen Fahrzeugen mit intelligenter Fahrassistenz verfügt BYD über die größte Flotte unter den chinesischen Automobilherstellern. Diese breite Basis ermöglicht es dem Unternehmen, umfangreiche reale Fahrdaten zu sammeln und seine Systeme kontinuierlich zu verbessern. Zweitens die leistungsstarke Datenbasis des Systems God’s Eye, das täglich mehr als 200 Millionen Kilometer an Fahrdaten verarbeitet und dadurch eine schnelle, lernbasierte Optimierung der Algorithmen unterstützt. Drittens ein hochspezialisiertes Forschungs- und Entwicklungsteam mit rund 5000 Ingenieuren, welche die technologische Weiterentwicklung des Unternehmens konsequent vorantreiben. Dieses Expertenteam ist das größte seiner Art in der chinesischen Automobilindustrie.

Durch KI gestärkt: Die integrierte Fahrzeugintelligenz von BYD geht den nächsten Schritt
Das System God’s Eye erhält vier bedeutende Upgrades. Dazu gehören die neue XUANJI-Architektur 2.0, eine branchenweit erstmalige Satelliten-Sensorarchitektur, ein weiterentwickeltes physisches KI-Großmodell sowie ein selbstlernendes Data Flywheel. Dabei handelt es sich um eine sich selbst verstärkende Feedback-Schleife, bei der Interaktionen von Nutzern relevante Daten erzeugen. Sie basiert auf umfangreichen realen Fahrszenarien und verbessert das KI-Modell.

Im Innenraum präsentiert BYD zudem das DiLink AI Intelligent Cockpit, ausgestattet mit einem hochentwickelten intelligenten Agenten. Dieser hochrealistische digitale Assistent übernimmt proaktiv Aufgaben, bringt ausgeprägte Analysefähigkeiten mit und schafft so ein nahtloses, kontextübergreifendes Fahrerlebnis, das sich kontinuierlich weiterentwickelt.

Mit dem selbst entwickelten 4-nm-Chip ist BYD bereit für hochautomatisiertes Fahren
Darüber hinaus stellt BYD den XUANJI A3 vor – Chinas ersten selbst entwickelten 4‑nm‑Automotive‑Driving‑SoC. Der Chip unterstützt nativ autonomes Fahren auf Level 3 und Level 4, und mit einer Drei-Chip-Konfiguration liefert er eine Rechenleistung pro Fahrzeug von mehr als 2100 Teraoperationen pro Sekunde (TOPS). Der XUANJI A3 – mit fortschrittlichem 4‑Nanometer-Fertigungsprozess und einem um 20 Prozent geringeren Energieverbrauch pro TOPS im Vergleich zu ähnlichen Produkten – ist bereits in Serienproduktion. In Kombination mit den proprietären Algorithmen von BYD verdoppelt sich die Auslastung der Rechenleistung, wodurch neue Maßstäbe bei Sicherheit und Leistungsfähigkeit gesetzt werden.

Von der Blade-Batterie zum intelligenten Fahren: BYD setzt auf Sicherheit und Vertrauen
Während der Elektrifizierungsphase der Industrie war die Blade-Batterie die Antwort von BYD auf die Sicherheitsbedenken der Nutzer. Heute, im Zeitalter des intelligenten Fahrens, folgt das Unternehmen demselben Grundprinzip. Die Strategie von BYD besteht darin, die Leistungsgrenzen von Fahrerassistenzsystemen mit God’s Eye weiter auszubauen, das Vertrauen der Nutzer durch das Angebot einer umfassenden Schadensabdeckung zu stärken und die Zukunft der Mobilität mit selbst entwickelten Technologien wie dem XUANJI‑A3‑Chip zu gestalten.

Mit diesem Ansatz unterstreicht BYD den eigenen Anspruch, durch technologische Innovation ein besseres und sichereres Fahrerlebnis für alle zu schaffen.

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01.06.2026   |  

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