Neuwagenkäufer müssen derzeit in Deutschland für ein Elektroauto noch tiefer in die Tasche greifen als für ein vergleichbares Modell mit Verbrennungsmotor. Doch wie die aktuelle Rabattstudie des Center Automotive Research (CAR) zeigt, verringert sich der Abstand zunehmend.
In der Studie wurden die Preise der 20 gefragtesten Elektromodelle im Oktober inklusive der gewährten Rabatte analysiert und ein durchschnittlicher Transaktionspreis von 39.789 Euro ermittelt. Damit kosten sie zwar im Schnitt 6.584 Euro mehr als vergleichbare Neuwagen mit Verbrennungsmotor, im Vergleich zum Vormonat hat sich der Abstand aber deutlich verringert. Im September kosteten BEV durchschnittlich 40.528 Euro, ICE dagegen 33.024 Euro. Der Preisunterschied zwischen beiden Antriebsarten hat sich damit allein von September auf Oktober um 920 Euro verringert.
Zurückzuführen sei diese Entwicklung so die Studienleitung vor allem auf Preissenkungen bei E-Fahrzeugen und Preissteigerungen bei Verbrennern zurück. Man gehe davon aus, dass sich dieser Trend in der nächsten Zeit fortsetzen wird. Hintergrund dieser Entwicklung sind die weiter verschärften CO2-Vorgaben der EU, die die Autokonzerne zwingen, den Anteil emissionsarmer Neuwagen zu erhöhen, um Strafzahlungen zu vermeiden. Quelle: www.automobil-produktion.de
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