Bremscheck vom Profi. eBay Motors unterstützt mit passenden Ersatzteilen und Werkstatt-Ervice. Foto: eBay Motors
Elektroautos haben viele Vorteile: Sie fahren leise, emissionsfrei und gelten zu Recht als pflegeleicht. Ein böses Erwachen droht aber vielen Elektroautofahrern bei der ersten Hauptuntersuchung nach drei Jahren. Manche Modelle haben eine Durchfallquote von bis zu 9 Prozent – gegenüber einem Durchschnitt von 5,3 Prozent bei konventionell angetriebenen dreijährigen Autos. Häufigste Beanstandung der Prüfer ist dabei die Bremsanlage. Sie führt bei vielen E-Autos im Alltag ein Schattendasein. Und genau das kann teuer werden.
Gammeln im Verborgenen: Warum die Bremse beim Stromer ein Sonderfall ist
Bei herkömmlichen Fahrzeugen nehmen die Bremsbeläge fast bei jeder Verzögerung die Bremsscheibe in den Zangengriff. Anders bei E-Autos: Hier übernimmt der Elektromotor einen Großteil der Verzögerung – und speist dabei als Generator Energie zurück in die Batterie. Mit der sogenannten Rekuperation können moderne E-Fahrzeuge bis zu 90 Prozent ihrer Verzögerungsleistung abdecken, die mechanische Bremse wird also kaum noch gebraucht. Was zunächst wie ein Fortschritt wirkt, hat jedoch Nebeneffekte: Ohne regelmäßigen Einsatz reibt sich kein Belag ab, es entsteht keine Reibungshitze und kein Selbstreinigungseffekt. Dadurch verbessert die Rekuperation zwar die Umweltbilanz und schont eigentlich auch die Bremse. Aber genau hier ergibt sich ein Problem.
„Was im Alltag effizient ist, kann schon bei der ersten Hauptuntersuchung teuer werden“, sagt Karin Weissenberger, Leiterin eBay Motors Deutschland. „Denn wenn Bremsscheiben oder -beläge über längere Zeit nicht beansprucht werden, können sie korrodieren. Das kann zur Nachprüfung bei der Hauptuntersuchung führen.“ Eine weitere Folge können Vibrationen und Geräuschemissionen wie Quietschen oder Schleifen sein. Außerdem ergibt sich eine schlechtere Bremswirkung durch die Absenkung des Reibwertes.
Wegen korrodierter Bremsscheiben verweigern viele Prüfer schon jungen E-Autos häufig die Plakette. Besonders betroffen sind Fahrzeuge, die oft auf Kurzstrecken und im Stadtverkehr bewegt werden, wo die Rekuperation besonders häufig eingreift. Außerdem begünstigen Feuchtigkeit, Schmutz und lange Standzeiten die Rostbildung auf den Bremsscheiben.
Mit angepasstem Verhalten und der richtigen Pflege – bei der Plattformen wie eBay Motors unterstützen können – lässt sich die HU-Hürde aber locker nehmen.
„Um die Bremsen von E-Autos fit zu halten, sollten Fahrer*innen ein regelmäßiges Bremsentraining durchführen,“ empfiehlt Weissenberger. „Das schützt die Bremsbeläge vor Verglasung und Verhärtung, verhindert Rost und sorgt dafür, dass die Bremse jederzeit ihre volle Leistung bringen kann.“
So bleibt die Bremse fit – auch beim E-Auto
Werkstatt-Check nicht vergessen: Mindestens einmal jährlich sollte die Bremsanlage von Profis überprüft werden – inklusive Bremsflüssigkeit und elektronischer Sensorik.
eBay Motors: die sichere Adresse auch im Schadensfall
Selbst wenn, wenn der Schaden schon eingetreten ist, muss eine Reparatur nicht kompliziert oder teuer sein – dafür sorgt eBay Motors mit einem umfassenden Angebot für Fahrzeughalter*innen. Der Marktplatz Nummer eins für Fahrzeugteile in Deutschland bietet:
„Gerade bei sicherheitsrelevanten Komponenten sollte man keine Kompromisse eingehen. Deshalb setzen wir auf geprüfte Qualität, transparente Preise und maximale Nutzerfreundlichkeit“, erklärt Karin Weissenberger, „damit Nachhaltigkeit und Sicherheit auch bei E-Autos Hand in Hand gehen.“
Dieser Gastbeitrag ist in der Juni-Ausgabe des eMove360° Magazins erschienen. Kostenlos PDF downloaden oder Printversion bestellen unter sabine.metzger@emove360.com
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