Magna Mila Plus: Sportwagenkonzept mit Hybridantrieb

Der österreichische Zulieferer Magna Steyr hat bereits mehrere Studienfahrzeuge unter der Modellbezeichnung Mila präsentiert. Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon debütiert nun die neueste Variante – der Magna Steyr Mila Plus – eine zweisitzige Coupé-Studie mit einer besonders leichten Aluminium-Karosserie und Allradantrieb.

Mit einer Länge von 4,40 Metern und einer Breite von 1,925 Metern entspricht der Mila Plus bei einer Höhe von nur 1,25 Metern den klassischen Coupé-Formen eines dynamischen Mittelmotor-Konzepts.Bild Magna MILA Plus klein

Magna Steyr Mila Plus bis 272 Gesamtsystem-Leistung

Ein Dreizylinder-Motor und zwei Elektro-Motoren sorgen für eine Gesamtsystemleistung des Hybrid-Systems von 272 PS – das maximale Drehmoment soll bei 580 Newtonmetern liegen. Damit könnte der Magna Steyr Mila Plus in 4,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100 beschleunigen – im rein elektrischen Betrieb benötigt der Zweisitzer von 0 auf 80 km/h 3,6 Sekunden und soll für eine Gesamtreichweite von rund 75 Kilometern gut sein. Der CO2-Ausstoß im Hybrid-Modus liegt mit lediglich 32 Gramm auf einem Kilometer sehr niedrig.

Mit dem Mila Plus verfolgt der Hersteller außerdem einen besonders nachhaltigen Fahrzeugbau. Teile der Karosserie und des Innenraums bestehen aus recyclingfähigem Material und Bio-Kunststoff. Ob das Coupé-Konzept Magna Steyr Mila Plus tatsächlich seinen Weg in die Serienproduktion findet wird, steht bisher noch in den Sternen. Einen möglichen Preis haben die Österreicher bisher auch nicht genannt.

www.magna.com

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