Vattenfall und PlugSurfing schließen Ladekooperation

Elektromobilität benötigt betreiberübergreifende Lösungen, um attraktiv und somit bei Nutzern erfolgreich zu sein. Aus diesem Grund hat Vattenfall mit dem Berliner Start-up-Unternehmen „PlugSurfing“ die Vereinbarung getroffen, dass PlugSurfing-Kunden ab sofort die 110 Ladepunkte von Vattenfall in Hamburg zum „Tanken“ ihrer Fahrzeuge nutzen können.Bild Vattenfall PlugSurfing klein

Die Idee hinter PlugSurfing: Kunden die betreiberübergreifende Nutzung öffentlicher Ladesäulen zu ermöglichen. Dazu hat das Unternehmen eine kostenlose mobile Anwendung (App) entwickelt, mit deren Hilfe die Fahrer auf ihrem Handy verfügbare Ladesäulen verschiedener Anbieter in ihrer Umgebung ausfindig machen und mithilfe eines speziellen Chips nutzen können. Ab sofort zählen auch die Ladepunkte von Vattenfall zu diesem Netzwerk und erhöhen so die Fahrsicherheit und Nutzerfreundlichkeit von Elektromobilität für die Kunden in der Hansestadt.

Das Prinzip ist einfach: Mittels eines elektronischen Chips in Form eines Schlüsselanhängers können sich PlugSurfing-Kunden an den Ladesäulen von Vattenfall freischalten, registrieren und den Ladevorgang starten. Abgerechnet wird zwischen den beiden Vertragspartern Vattenfall und PlugSurfing. Die Kunden brauchen also keinen zusätzlichen Vertrag.

Ulf Schulte, Manager Elektromobilität bei Vattenfall: „Um Elektromobilität voranzubringen, sind Kooperationen entscheidend. Ich freue mich daher sehr, dass Vattenfall und PlugSurfing künftig zusammenarbeiten und das Netzwerk für die Nutzer von Elektrofahrzeugen in Hamburg gemeinsam ausbauen.“

www.plugsurfing.com
www.vattenfall.de

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13.11.2014   |  

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